Verstanden - verbunden - gestärkt!

Bin ich Angehörige*r?

Viele Angehörige nehmen sich zunächst nicht als Angehörige wahr. Es ist selbstverständlich, einer nahestehenden Person zu helfen - und irgendwann kommt der Moment, wo sich so viel verändert hat, dass Angehörige ihre Belastungsgrenzen spüren. Niemand muss so lange warten - bei uns entsteht Verbundenheit mit und ohne Erfolgsgeschichten. 

Die meisten Angehörigen wünschen sich ein kräftiges Netz, das auch sie trägt, in dem sie sich fallen lassen können, wo sie ohne viele Erklärungen verstanden sind. 

Sind Sie Angehörige oder Angehöriger? Ist Ihre Tragkraft am Limit? 

nachfolgender Belastungstest gibt einen guten Hinweis dazu: 

 

Das sagen Mitglieder zu Angeboten der VASK Bern:

  • Es ist mir ein grosses Bedürfnis dir einen grossen DANK für deine engagierte Arbeit für die VASK auszusprechen. Es ist etwas vom "Besten", was mir in den letzten Jahren "zugefallen" ist, dass ich auf die VASK gestossen bin und seither so viel lernen und profitieren durfte - herzlichen Dank! Franziska, 30.12.25

  • Gerne erinnere ich mich an das Jahr 2025. M. (meine Frau) und M. unsere Tochter haben viel von dir und deiner grossen Unterstützung profitiert. Es ist hilfreich und stützend, wenn vertraute Menschen sich unserer Probleme annehmen. Vertraut - Ja, Vertrauensaufbau mit dir - das ist so wunderbar, Einfach MERCI viu mau. Unserer Tochter geht es jetzt viel besser. Nochmals DANKE Lisa für den tollen Tag in Ostermundigen (Jubiläum), den guten Nachmittag mit Gleichgesinnten und das sehr zum Nachdenken animierte kleine Gschenkli. Hansruedi 30.12.25 

 

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